46° 38,17′ Nord / 14° 6,62′ Ost

Steinbruch Töschling
Steinbruch Töschling

Auf der Sohle des aufgelassenen Steinbruches Töschling östlich von Velden sollte eine mobile Brecheranlage zur Aufbereitung von Bauschutt errichtet werden. Dafür war ein Standsicherheitsgutachten der stark zerschossenen und aufgelockerten Steinbruchwände erforderlich.

Die Möglichkeit des Abbaues der zerlegten Felsmasse in Form eines Abschlußbetriebsplanes wurde in Erwägung gezogen, um die Gefährdung der Betriebsanlage zu vermeiden. Der Fels besteht aus Marmor, der einer flach geneigten, in den Steinbruch einfallenden Glimmerschieferlage aufsitzt. Die Felswand zerreißt und fällt auseinander. Wie lange sie dafür brauchen wird, war nicht Gegenstand des Projektes.

 

Bilder:

Auftraggeber:
Huss GesmbH, 9170 Ferlach, Österreich

Bericht:
Peer, H., 2001: Steinbruch Töschling. Geotechnische Beschreibung der Steinbruchwände. - 10 Seiten, Anhang 1 und 2 (Berechnung Planarrutschung), 5 Fotos, 4 Tafeln. - Leoben, 15. August 2001.

Georeferenzen:
Steinbruch Töschling (AUT), 46° 38,17′ Nord / 14° 6,62′ Ost → Google Maps
Steinbruch Töschling (AUT) als kmz für Google Earth