46° 52,38′ Nord / 14° 54,1′ Ost

Steinbruch St. Gertraud - Abbauplanung 'Sporn'
Steinbruch St. Gertraud - Abbauplanung 'Sporn'

Der Steinbruch liegt in feinkörnigen, grauen Bändergneisen, die mit Biotit-Muskovitgneislagen im Meterbereich wechsellagern. Die Bruchsteine eignen sich wegen ihrer Blockform und Blockgröße ausgezeichnet für Steinschlichtungen und Wasserbausteine.

Der Fels ist von einer 30cm bis zu mehreren Meter mächtigen Hangschuttdecke überlagert, aus der inselförmig Felswände herausragen. Der Steinbruch liegt auf der rechten Flanke des Fraßgrabens. Die Grabenflanke ist glazial überarbeitet. Das Projekt hatte im wesentlichen die Planung von geometrisch möglichen Etagen einschließlich der dadurch gewinnbaren Kubaturen in der ziemlich steilen Grabenflanke zum Ziel. Jede einzelne Etage wurde konstruiert, mit dem bestehenden Gelände verschnitten und daraus die gewinnbare Kubatur berechnet. Die Auswirkung von möglichen Steinschlägen auf die Landesstraße beim Sprengungen wurde simuliert und beurteilt.

 

Bilder:

Auftraggeber:
Modre GesmbH (www.modre.at)

Bericht:
Peer, H., 2010: Steinbruch St. Gertraud. Abbauplanung "Sporn". - 20 Seiten, 18 Abb., 3 Tabellen, 10 Fotos, 20 Tafeln, 14 Pläne, 2 Anhänge. - Leoben, 11. Feburar 2010.
Inhaltsverzeichnis (PDF, 97 kB)
Ausgangslage (PDF, 110 kB)

Link:
Vermessungsbüro Dipl.-Ing. Georg Worsche (Steinbruchvermessung)

Georeferenzen:
Steinbruch St. Gertraud (AUT), 46° 52,38′ Nord / 14° 54,1′ Ost → Google Maps
Steinbruch St. Gertraud (AUT) als kmz für Google Earth