47° 27,477′ Nord / 15° 47,947′ Ost

Steinbruch Arzberger
Steinbruch Arzberger

Im Steinbruch Arzberger wird ein Quarzit, geologisch dem Semmeringquarzit zuzurechnen, abgebaut. Der Quarzit ist hangparallel gelagert und fällt durch seine markante Plattigkeit auf.

Die Schichtflächen fallen mit durchschnittlich 35° zur Steinbruchsohle ein. Bei der Anlage von Etagen mit Neigungswinkel >35° werden die Schichtflächen unterschnitten und gleiten. Diese potentiellen Planargleitungen wurden analysiert.

Die Beschaffenheit und Mächtigkeit des Quarzites ist mit einer 50m langen Kernbohrung senkrecht auf die Schichtflächen  untersucht worden. Die Härte und Sprödigkeit des Gesteine bewirkte einen enormen Verschleiß an Bohrkronen, aber keinen Kerngewinn (RQD=0).

 

Bilder:

Auftraggeber:
Fa. Fröstl Josef GesmbH (www.froestl.cc)

Georeferenzen:
Steinbruch Arzberger (AUT), 47° 27,477′ Nord / 15° 47,947′ Ost → Google Maps
Steinbruch Arzberger (AUT) als kmz für Google Earth